Nefandum

ist ein experimenteller Kurzfilm von Romane Ruggiero, bei dem ich für Bildgestaltung, Kamera und Postproduktion verantwortlich war. Der Film setzt sich künstlerisch mit der Geschichte von Anna Göldi auseinander und verbindet Tanz, Musik und visuelle Erzählung zu einer atmosphärischen Arbeit zwischen Performance und Film.

Bereits kurz nach seiner Veröffentlichung wurde NEFANDUM bei mehreren internationalen Filmfestivals nominiert.

Finalist-Logo des Stockholm City Film Festivals Februar 2026, mit einem weißen Lorbeerkranz auf schwarzem Hintergrund.
Logo für das Life-Sweden-Lauf-International-Filmfestival, Offizielle Auswahl, Februar 2026, mit weißen Lorbeerkränzen auf schwarzem Hintergrund.
Siegel mit weißer lorbeerkrone und Text, der auf die offizielle Auswahl beim Beirut International Women Film Festival 2026 hinweist.

Highlights Videos

Ein Überblick über Projekte, die in den letzten Monaten entstanden sind.

  • Marvin Mears ist Fotograf und Videoproduzent mit einem besonderen Gespür für Menschen, Räume und Atmosphäre. Seine Arbeit verbindet dokumentarische Beobachtung mit einer klaren visuellen Handschrift – Bilder, die nicht nur zeigen, wie etwas aussieht, sondern wie es sich anfühlt.

    Sein Weg in die visuelle Produktion begann früh: Bereits mit 17 gründete er seine erste eigene Firma und arbeitete mehrere Jahre intensiv im Musikbereich. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Foto- und Videoprojekte für Künstler und Live-Produktionen – Arbeiten, die von Energie, Nähe zum Publikum und einer starken Bildsprache geprägt waren. Diese Erfahrungen formten seinen Blick für Dramaturgie, Licht und Emotion: Fähigkeiten, die heute einen zentralen Teil seiner Arbeit ausmachen.

    Heute bewegt sich Marvin Mears zwischen Fotografie, Film und digitaler Kommunikation. Neben seiner Tätigkeit im digitalen Marketing bei Bühnen Bern realisiert er eigenständig Projekte in den Bereichen Porträt, Kultur, Event und visuelle Kampagnen. Gemeinsam mit der Tänzerin Romane Ruggiero entstand zudem der Kurzfilm Nefandum, der international auf Festivals gezeigt und mehrfach nominiert wurde.

    Was seine Arbeit auszeichnet, ist der Blick für Atmosphäre und Präsenz – sei es auf einer Bühne, in einer Begegnung zwischen Menschen oder in einem architektonischen Raum. Mears versteht es, Orte nicht nur als Struktur, sondern als Erlebnis zu fotografieren. Licht, Perspektive und Bewegung werden dabei zu erzählerischen Elementen, die Architektur lebendig machen.

    So entstehen Bilder und Filme, die sowohl ästhetisch präzise als auch emotional zugänglich sind – visuelle Geschichten, die Projekte, Räume und Menschen authentisch vermitteln.